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Hokkaido Suppe

Elena 2021-11-30T13:14:28+01:00
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Kürbismuffins

Elena 2021-11-30T13:09:14+01:00

Frisches Gemüse aus Berlin? Werde Teil unserer Solawi!

Genieße wöchentlich frisches, lokal angebautes Gemüse aus unserer Solawi in Berlin. Unterstütze nachhaltige Landwirtschaft und verbinde dich mit der Natur.

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Gratis-Kartoffeln in Berlin, wirklich „cool“? Gratis-Kartoffeln in Berlin, wirklich „cool“? 🤔🥔

Erst mal: Ja, Lebensmittel wegwerfen ist Mist. Punkt.
Und ja, es ist gut, wenn Essen gerettet wird, bevor es verdirbt.
ABER: Wir müssen auch darüber sprechen, was solche Aktionen langfristig mit unserer regionalen Landwirtschaft machen.
Wenn tausende Tonnen Kartoffeln kostenlos verteilt werden, passiert Folgendes:
👉 Der Marktpreis gerät weiter unter Druck.
👉 Lebensmittel verlieren weiter an Wert in der Wahrnehmung.
👉 Regionale, kleinere Betriebe können mit „verschenkter Massenware“ nicht konkurrieren.
Viele Höfe hier in Berlin-Brandenburg produzieren mit hohen Kosten:
Saatgut, Diesel, Löhne, Lagerung, Ernte, Verpackung, Direktvermarktung.
Diese Betriebe können nicht überleben, wenn Lebensmittel nur noch als Gratis-Ware wahrgenommen werden.
Das eigentliche Problem ist nicht die einzelne Rettungsaktion.
Das Problem ist ein System, in dem:
• zu viel produziert wird
• Preise dauerhaft zu niedrig sind
• und bäuerliche Betriebe immer mehr unter Druck geraten
Lebensmittel zu retten ist wichtig.
Aber noch wichtiger wäre ein System, in dem Bauern fair bezahlt werden,
damit sie gar nicht erst gezwungen sind, ihre Ernte unter Wert oder gar nicht zu verkaufen.
👉 Nachhaltigkeit heißt nicht nur „nichts wegwerfen“.
👉 Nachhaltigkeit heißt auch: regionale Betriebe stärken, faire Preise zahlen und bewusst einkaufen.
Ich bin nicht gegen Lebensmittelrettung.
Ich bin dafür, dass wir ehrlich darüber reden, wer am Ende die Zeche zahlt, wenn Essen immer billiger oder kostenlos wird.

Was denkt ihr?
Rettet das wirklich nachhaltig Lebensmittel 
oder verschiebt es nur die Probleme auf die, die unsere Felder bestellen? 🌾
Diskussion ausdrücklich erwünscht 👇
#SpeiseGut
#EhrlichGesagt #RegionaleLandwirtschaft  #BauernStärken #LebensmittelWertschätzen BerlinBrandenburg SolidarischAberFair Agrarpolitik FoodSystem
🍀 DANKE an mein Team 🍀 Ehrlich gesagt… Oh 🍀 DANKE an mein Team 🍀

Ehrlich gesagt… Ohne euch würde hier gar nichts wachsen. 🌱
Jede Karotte, jede Kartoffel, jede Kiste, die den Hof verlässt, steckt voller Hände, voller Herz und manchmal auch voller Stress. 💪🚜
Ein riesiges Dankeschön an mein Team, an alle, die Tag für Tag
auf dem Acker stehen, das Gemüse ernten, waschen, packen, liefern, planen, abrechnen, durchhalten. 💚

Danke für eure Kraft.
Danke für eure Geduld, mit dem Wetter, mit mir, mit der Erde.
Dieses Jahr war kein leichtes. Und trotzdem liegt so viel Schönheit in diesen Kisten.
🌾🥔🥬🥕🍎
Ihr macht das möglich. Jeden verdammten Tag.

Danke. Wirklich.

***Wir haben nun Betriebsferien und sind am 5.Januar im neuen Jahr für Euch wieder da!***

 #solidarischelandwirtschaft #speisegut #danke #ackerglück #saisongemüse
Politisch war 2025 kein gutes Jahr für die Landwi Politisch war 2025 kein gutes Jahr für die Landwirtschaft.
Und das sieht man nicht an Gefühlen, sondern an Fakten.

👉 Milchpreis im Keller.
Viele Milchbauern bekommen weniger als die Produktionskosten. Das drückt Existenzen.

👉 Butterpreise unter 1€.
Discounter drücken den Markt, gute Milch wird zur Ramschware.

👉 Kartoffelpreise brechen ein.
Trotz hoher Einsatzkosten bekommen viele Betriebe kaum etwas zurück.

👉 Mercosur Abkommen steht vor der Tür.
Billigimporte aus Übersee  ohne unsere Standards. Wir hier sollen nach Öko-, Klima- und Tierwohlregeln produzieren und gleichzeitig mit südamerikanischen Preisen konkurrieren.

👉 Agrardiesel Geschichte.
Vertrauen verspielt. Zusagen gebrochen. Dauerhickhack statt Planungssicherheit.

👉 Bürokratie statt Entlastung.
Bio Kontrollen. Flächenchecks. Dokumentationspflichten. Förderanträge. Mehr Papier, weniger Boden.

👉 Billigimporte, Fairness ade.
Wir müssen nachweisen, zertifizieren, belegen. Andere Länder nicht. Trotzdem landet deren Ware hier.

👉 Preisillusion im Supermarkt.
Lebensmittel sollen billig bleiben, koste es, was es wolle. Nur zahlen sollen wir.

Das alles zusammen ergibt ein Bild:
Landwirtschaft steckt politisch in der Zange,  ökologisch wie konventionell.

Wir sollen liefern:
regional, saisonal, hochwertig, klima- und tiergerecht.

Aber die Rahmenbedingungen passen nicht:
zu wenig Wertschätzung, zu viel Kontrolle, zu wenig Schutz vor Billigimporten, zu niedrige Erzeugerpreise.

Und trotzdem machen wir weiter.
Weil es wichtig ist.
Weil es unser Leben ist.
Weil Lebensmittel Herkunft brauchen.

Und vielleicht ist genau das die Botschaft am Ende dieses Jahres:
Es geht nicht mehr nur um Erträge.
Es geht um Wert.

#speisegut #wertschätzung #politik #solawi
Was hinter einer Portion Bete steckt Damit aus un Was hinter einer Portion Bete steckt

Damit aus unserem Gemüse ein Mensa-Gericht wird, braucht es viele abgestimmte Schritte:

1. Anbau & Ernte, bunte Bete und Kartoffeln wachsen auf unseren Feldern, in Fruchtfolgen, die Boden und Biodiversität im Blick haben.

2. Aufbereitung im Schälbetrieb,  im Templiner Betrieb werden die Rüben gewaschen, geschält und küchenfertig vorbereitet.

3. Rezeptentwicklung im Studierendenwerk, Rezepte müssen getestet, angepasst und in die Speiseplanung integriert werden.

4. Koordination von Logistik & Mengen,  damit zur richtigen Zeit die richtige Menge Bio-Gemüse in der jeweiligen Mensa ankommt.

5. Teller in der Mensa, am Ende entscheidest du, ob du zur bunten Bete greifst und damit dieses Modell stärkst.

Wenn man weiß, wie viele Tausend Essen pro Tag durch die Mensen laufen, wird klar: Schon eine einzelne Menülinie mit regionaler Bio-Bete kann richtig etwas bewegen.

#regional @studierendenwerkwb #gemeinschaftsverpflegung @kantinezukunftbrandenburg @kantine_zukunft
Dazu kommen Kartoffeln aus Gatow, die je nach Sort Dazu kommen Kartoffeln aus Gatow, die je nach Sorte als Püree, Ofenkartoffel oder Bratkartoffel in den Mensen landen. Für uns ist das mehr als nur ein zusätzlicher Absatzweg:

Planungssicherheit für SpeiseGut, wir wissen frühzeitig, welche Mengen gebraucht werden und können unsere Anbauplanung darauf ausrichten.

Saisonales Bio-Gemüse für die Mensen, statt Tiefkühlware aus Übersee gibt es frisches, regionales Gemüse, das zur Jahreszeit passt.

Kurze Wege, die Bete wird in Brandenburg geschält und vorbereitet, bevor sie in der Mensaküche weiterverarbeitet wird.

So entsteht eine echte Wertschöpfungskette in der Region – vom Acker über den Schälbetrieb bis zur Mensa.

******************************************************************

„Woher kommt dein Gemüse?“ –SpeiseGut vor Ort in der Mensa

gester sind wir einen Schritt weiter gegangen:
Unter dem Motto „Woher kommt dein Gemüse?“ bzw. „Wer steht hinter dem Gemüse in deinem Mensa-Essen?“ gab es in der Mensa einen gemeinsamen Infostand von Studierendenwerk und SpeiseGut.

Janett war für SpeiseGut vor Ort, hat unseren Hof vorgestellt, Fotos von den Feldern gezeigt und erzählt, wie viele Hände an einer Portion Bete beteiligt sind, bevor sie auf dem Teller landet. 

Dass die Bete nicht irgendwo aus Europa kommt, sondern von einem Hof am Berliner Stadtrand,

Wie viel Zeit zwischen erster Idee, Sortenwahl, Anbau, Ernte, Aufbereitung und schließlich dem Mensa-Rezept liegt,

dass Solidarische Landwirtschaft und Hochschul-Mensa tatsächlich zusammenpassen können.

Für uns sind solche Tage Gold wert, weil sie genau das sichtbar machen, worum es uns geht: Essen ist politisch. Und jede Portion Bete ist eine Entscheidung für oder gegen regionale Strukturen, für oder gegen faire Bedingungen, für oder gegen Vielfalt auf dem Acker.

Fortsetzung folgt.

#regional #mensaessen #politisch #ernährungsstrategie @studierendenwerkwb @kantinezukunftbrandenburg @kantine_zukunft
Studierendenwerke und SpeiseGut: Lasst die Kochlö Studierendenwerke und SpeiseGut: Lasst die Kochlöffel schwingen

Wenn du mittags in der Mensa dein Tablett über das Band schiebst, siehst du vielleicht einfach „Gemüsebeilage“. Dahinter steckt aber eine ziemlich große Geschichte  die wir euch in den kommenden Beiträgen verraten.

Gemeinsam mit den @studierendenwerkwb der Region bringen wir bunte Bete und Kartoffeln aus Gatow direkt in die Hochschul-Mensen. Regional, bio und in ziemlich großen Mengen.

Warum SpeiseGut & Studierendenwerke so gut zusammenpassen

Die Studierendenwerke sind so etwas wie die unsichtbare Infrastruktur des Studierendenlebens: Wohnen, BAföG, Kinderbetreuung und vor allem Essen.

Allein das Studierendenwerk Ost:Brandenburg gibt im Schnitt rund 2.900 Portionen pro Tag aus, verteilt auf sechs Mensen. 
Eine einzelne Berliner Mensa wie die HU Süd kommt während der Vorlesungszeit auf etwa 3.000 Gäste täglich. 

Rechnet man das für die gesamte Region Berlin/Brandenburg hoch, landen wir schnell bei über 10.000 warmen Essen am Tag, die über die Tabletts gehen. Jede Veränderung auf diesen Tellern hat also Wirkung, ökologisch, ökonomisch und politisch.

Genau deshalb ist es so spannend, dass jetzt SpeiseGut-Gemüse seinen Weg in die Mensen gefunden hat.

Von Gatow in die Mensa: Bunte Bete & Kartoffeln

Seit November stehen in ausgewählten Mensen rote, gelbe und weiße Bete aus Gatow auf dem Speiseplan, vorbereitet im Templiner Schälbetrieb und als neues regionales Bio-Produkt in der Hochschulgastronomie.

Bis Ende 2025 sollen voraussichtlich rund 200 kg je Sorte verarbeitet werden  also viele hundert Kilos bunte Bete, die statt anonymer Ware aus dem Großhandel jetzt von unseren Feldern kommen.

Dazu kommen Kartoffeln aus Gatow, die je nach Sorte als Püree, Ofenkartoffel oder Bratkartoffel in den Mensen landen. Für uns ist das mehr als nur ein zusätzlicher Absatzweg:
Planungssicherheit für SpeiseGut,  wir wissen frühzeitig, welche Mengen gebraucht werden und können unsere Anbauplanung darauf ausrichten.

Fortsetzung folgt.

#regional #mensa @kantinezukunftbrandenburg @kantine_zukunft @havelhoehe_berlin #gemeinschaftsverpflegung #speisegut
"Ehrlich gesagt… so sieht’s aus, wenn Gemüse "Ehrlich gesagt… so sieht’s aus, wenn Gemüse Charakter hat.
Schön krumm, schön echt, schön wir. 🌱“

#solawi #speisegut
🎃🥔 Regionales Gemüse für Berlins Schul, Ki 🎃🥔 Regionales Gemüse für Berlins Schul, Kita und Studentenküchen  – es geht los! 🚛💚

Heute war Robert Franke von der GEKO Uckermärkische Fruchthandels GmbH bei uns auf dem Hof, er koordiniert die Einkäufe für die Schälküche. Mit leerem Hänger und großer Vision: Die erste Fuhre SpeiseGut Hokkaido Kürbisse ging heute raus direkt für die Verarbeitung für die regionalen Gemeinschaftsverpflegung! 🍽️📚

GEKO verarbeitet unter anderem frisches BioGemüse aus der Region für Kantinen, Kitas, Schulen und soziale Einrichtungen in und um Berlin fair, frisch und transparent.

Dass unser Gemüse nicht nur lecker ist, sondern auch in der Gemeinschaftsverpflegung ankommen, erfüllt uns mit Stolz. 💪🏼✨

Bereits seit Jahren beliefern wir auch die Küche des Havelhöhe Krankenhauses  @havelhoehe_berlin und beweisen, dass regionale Gemeinschaftsverpflegung funktioniert, wenn Landwirtinnen und Verarbeiterinnen Hand in Hand arbeiten. 🙌🏼🥕

🌍 Weniger Transportwege

🥦 Mehr Frische auf den Tellern

👨‍🌾 Und echte Partnerschaften auf Augenhöhe

DANKE an  GEKO für die Zusammenarbeit und an alle, die daran mitwirken, Ernährung in der Stadt nachhaltiger und fairer zu gestalten.

#SpeiseGut #RegionalesGemüse #Schulverpflegung #GEKO #Havelhöhe #Kürbis #Kartoffeln #Kantinenrevolution #Ernährungswende #Berlinisstregional #SolidarischeLandwirtschaft #FrischaufdenTeller

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