Diese Woche liegen 8 Sorten vom Berliner Acker in deiner Kiste.
Wir bauen in Spandau an, du holst wöchentlich deinen Anteil im Depot um die Ecke. Vier Lieferungen zum Ausprobieren, dann entscheidest du.
Seit 2013 · Bio, Biokreis-zertifiziert · 26 Depots in Berlin und Umland

Rote Bete, Butternut, Chinakohl, Schwarzkohl, Knoblauch, Paprika, Mais und Pak Choi.
Keine Beispielkiste: Genau das haben wir in Lieferwoche 41 in die Depots gebracht. Nächste Woche sieht es wieder anders aus.
Wie es losgeht
Nach der Anmeldung musst du nichts suchen.
Alles Wichtige kommt zu dir: wo das Depot ist, wann du abholst, was du mitbringst. Nach vier Lieferungen entscheidest du, ob du bleibst.
Von Gatow in die Stadt
Gibt es das bei dir in der Nähe?
26 Depots in Berlin und Umland, beliefert von Dienstag bis Freitag.
Nichts in der Nähe? Trag dich ein. Wo genug Leute zusammenkommen, entsteht ein neues Depot.
Die Anteile
Was es kostet.
Der Probemonat kostet so viel wie ein Monat: vier Lieferungen, danach entscheidest du.
Single-Anteil
Für eine Person, die nicht jeden Tag kocht.
Sponsorbeitrag 80 € · Solidarbeitrag 55 €
Regulärer Anteil
Meist für ein bis zwei Personen, die regelmäßig kochen.
Sponsorbeitrag 135 € · Solidarbeitrag 105 €
Wenn das Geld gerade knapp ist
wählst du den Solidarbeitrag, schon im Probemonat. Ohne Begründung und ohne Nachweis. Er funktioniert, weil andere freiwillig mehr zahlen, deshalb nimm ihn bitte nur, wenn du ihn brauchst.
Dein Portal
Alles zu deinem Anteil an einem Ort.
Den Link bekommst du mit der Anmeldung. Einloggen geht mit deiner Mailadresse, ohne Passwort.
- ✓ Deine nächsten Liefertermine und was diesmal in der Kiste ist
- ✓ Eine Mail, wenn deine Kiste im Depot steht
- ✓ Mitmachtage buchen und sehen, wie viele du schon hast
- ✓ Leute eintragen, mit denen du den Anteil teilst
Was du damit bewirkst
Du kaufst kein Gemüse. Du machst Landwirtschaft möglich.
Du bezahlst den Anbau, nicht die Kiste.
So kann der Betrieb planen, statt auf den Marktpreis zu schauen.
Ein schlechtes Jahr trägt nicht einer allein.
Hitze, Hagel, Kartoffelkäfer: Das Risiko teilen alle, eine gute Ernte auch.
Kurze Wege, keine Verpackung.
Vom Acker in Spandau direkt in dein Depot. Die Kiste bleibt dort und fährt zurück.
Gemeinsam geschafft
Das haben Menschen wie du auf dem Acker bewegt.
Nächster Mitmachtag: Sonntag, 11. Oktober, Kohlpflege in Havelmaten (Gatow). Zur Ackerliste
Der Acker
Kein Hof, sondern Äcker am Rand der Stadt.
Bauer Christian und das Ackerteam bewirtschaften Flächen in Gatow, im Westen von Spandau, und in Marquardt bei Potsdam. Angebaut werden vor allem samenfeste Sorten, im Freiland und in Folientunneln.
„Unser Ziel ist nicht nur, verantwortungsbewusst anzubauen, sondern auch, die Werte zu vermitteln und zu zeigen, was hinter dem Produkt steht.“
Christian Heymann, Bauer
Häufige Fragen
Was Leute vorher wissen wollen.
Was heißt Solidarische Landwirtschaft?
Wir bezahlen gemeinsam den Anbau, nicht die einzelne Kiste, und teilen uns dafür die Ernte. Der Betrieb kann planen und muss nicht auf den Marktpreis schauen. Ein schlechtes Jahr trägt er nicht allein, eine gute Ernte gehört allen. Ab und zu helfen wir auf dem Acker mit.
Mehr zur Idee steht beim Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e.V.
Kann ich mir aussuchen, was drin ist?
Nein, geteilt wird, was geerntet wird. Was diese Woche kommt, siehst du vorher im Portal. Was du nicht magst, kannst du im Depot tauschen oder in die Verschenkkiste legen, die es in vielen Depots gibt.
Was ist, wenn ich im Urlaub bin?
Einzelne Wochen aussetzen geht nicht, dafür sind es zu viele Anteile und Liefertage. Gib deinen Anteil frei oder such dir eine Vertretung. Übers Jahr gleicht sich das erfahrungsgemäß aus.
Muss ich mithelfen?
Im Probemonat nicht. Mit dem Vertrag gehören drei Einsätze im Vertragsjahr dazu. Wer das gesundheitlich nicht kann, ist befreit. Statt der Einsätze kannst du dich auch über den Sponsorbeitrag oder in einer Initiative einbringen.
Vier Lieferungen, dann weißt du es.
Kein Abo, nichts zu kündigen. Nur vier Kisten und die Frage, ob es zu deinem Alltag passt.
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