Über uns

Über uns

Gemüsebau in Berlin-Spandau, seit 2013 getragen von einer Gemeinschaft.

Jungpflanzen im Folientunnel, April
Jungpflanzen im Folientunnel, April
Bodenbearbeitung, Mai
Bodenbearbeitung, Mai
Hokkaido-Ernte, September
Hokkaido-Ernte, September

Der Betrieb

SpeiseGut baut seit 2013 Gemüse in Berlin-Spandau an, gegründet von Christian Heymann. Einen Hof im klassischen Sinn gibt es nicht. Wir bewirtschaften mehrere Flächen, die meisten im Berliner Stadtgebiet: die Alte Gärtnerei an der Buchwaldzeile und die Havelmaten am Havelmatensteig in Gatow, dazu Äcker in Marquardt bei Potsdam.

Angebaut wird im Freiland und in fünf Folientunneln, überwiegend samenfeste und alte Sorten. Obst kommt von den eigenen Streuobstwiesen. Zum Betrieb gehört auch Bildungsarbeit: zeigen, wie viel Arbeit und Wissen in einer Kiste Gemüse steckt.

2013gegründet
9,5 haAckerfläche
5Folientunnel
27Depots

Biokreis-zertifiziert, Öko-Kontrollstelle DE‑ÖKO‑037.

Wer dahintersteckt

Bauer Christian

Anbau, Planung, Jagd. Gründer von SpeiseGut und WildesGut.

Das Ackerteam

Pflanzen, pflegen, ernten, packen. Leitet die Mitmachtage an.

Community Management

Ansprechbar für alles rund um Anteil, Depot und Vertrag.

Die Depotleitungen

Ehrenamtlich. Schließen auf, nehmen die Kisten an, sind vor Ort ansprechbar.

Und die Orte selbst

Cafés, Büros, Unis und Privatpersonen, die eine Fläche zur Verfügung stellen. Ohne sie gäbe es keine Depots.

Auf dem Acker, Mai
Auf dem Acker, Mai
Ernte, August
Ernte, August

Was eine Solidarische Landwirtschaft ausmacht

Kurz gesagt: Eine Gemeinschaft bezahlt den Betrieb und alle, die dort arbeiten, dafür, dass sie Gemüse anbauen. Im Gegenzug bekommt sie die Ernte.

  1. 1

    Vorher bezahlt, nicht pro Kiste

    Der Monatsbeitrag deckt den Anbau, nicht die einzelne Lieferung. Dadurch weiß der Betrieb im Frühjahr, womit er rechnen kann, und muss nicht auf den Marktpreis schielen.

  2. 2

    Das Risiko wird geteilt

    Ein Hagelschlag oder ein zu trockener Juni trifft nicht den Betrieb allein, sondern alle gemeinsam. Dafür gehört auch eine gute Ernte allen. Das ist der solidarische Teil.

  3. 3

    Bewusst keine Abo-Kiste

    Du kannst dir nicht aussuchen, was kommt. Geteilt wird, was da ist. In den Depots gibt es Tauschmöglichkeiten und meist eine Verschenken-Kiste.

Mehr zur Idee beim Netzwerk Solidarische Landwirtschaft.

WildesGut

Wild von freilebenden Tieren aus eigener Jagd in Berlin und dem nahen Brandenburg. Nachhaltig bejagt, verwertet wird das ganze Tier.

Wo unser Gemüse sonst noch landet

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Seit Jahren versorgen wir die Küche des Krankenhauses mit frischem Gemüse von den Äckern in Gatow.

Wanderreiten im Havelland

Sabines Küche kocht mit unserem Gemüse. Wer die Kochkunst erleben will, nimmt den Gourmetritt.