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Janett 2024-04-03T06:32:25+02:00
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Kürbis-Gnocchi in Salbeibutter mit Krautsalat

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Rote Beete Bratlinge

Janett 2021-09-23T14:48:06+02:00

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Genieße wöchentlich frisches, lokal angebautes Gemüse aus unserer Solawi in Berlin. Unterstütze nachhaltige Landwirtschaft und verbinde dich mit der Natur.

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Was hinter einer Portion Bete steckt Damit aus un Was hinter einer Portion Bete steckt

Damit aus unserem Gemüse ein Mensa-Gericht wird, braucht es viele abgestimmte Schritte:

1. Anbau & Ernte, bunte Bete und Kartoffeln wachsen auf unseren Feldern, in Fruchtfolgen, die Boden und Biodiversität im Blick haben.

2. Aufbereitung im Schälbetrieb,  im Templiner Betrieb werden die Rüben gewaschen, geschält und küchenfertig vorbereitet.

3. Rezeptentwicklung im Studierendenwerk, Rezepte müssen getestet, angepasst und in die Speiseplanung integriert werden.

4. Koordination von Logistik & Mengen,  damit zur richtigen Zeit die richtige Menge Bio-Gemüse in der jeweiligen Mensa ankommt.

5. Teller in der Mensa, am Ende entscheidest du, ob du zur bunten Bete greifst und damit dieses Modell stärkst.

Wenn man weiß, wie viele Tausend Essen pro Tag durch die Mensen laufen, wird klar: Schon eine einzelne Menülinie mit regionaler Bio-Bete kann richtig etwas bewegen.

#regional @studierendenwerkwb #gemeinschaftsverpflegung @kantinezukunftbrandenburg @kantine_zukunft
Dazu kommen Kartoffeln aus Gatow, die je nach Sort Dazu kommen Kartoffeln aus Gatow, die je nach Sorte als Püree, Ofenkartoffel oder Bratkartoffel in den Mensen landen. Für uns ist das mehr als nur ein zusätzlicher Absatzweg:

Planungssicherheit für SpeiseGut, wir wissen frühzeitig, welche Mengen gebraucht werden und können unsere Anbauplanung darauf ausrichten.

Saisonales Bio-Gemüse für die Mensen, statt Tiefkühlware aus Übersee gibt es frisches, regionales Gemüse, das zur Jahreszeit passt.

Kurze Wege, die Bete wird in Brandenburg geschält und vorbereitet, bevor sie in der Mensaküche weiterverarbeitet wird.

So entsteht eine echte Wertschöpfungskette in der Region – vom Acker über den Schälbetrieb bis zur Mensa.

******************************************************************

„Woher kommt dein Gemüse?“ –SpeiseGut vor Ort in der Mensa

gester sind wir einen Schritt weiter gegangen:
Unter dem Motto „Woher kommt dein Gemüse?“ bzw. „Wer steht hinter dem Gemüse in deinem Mensa-Essen?“ gab es in der Mensa einen gemeinsamen Infostand von Studierendenwerk und SpeiseGut.

Janett war für SpeiseGut vor Ort, hat unseren Hof vorgestellt, Fotos von den Feldern gezeigt und erzählt, wie viele Hände an einer Portion Bete beteiligt sind, bevor sie auf dem Teller landet. 

Dass die Bete nicht irgendwo aus Europa kommt, sondern von einem Hof am Berliner Stadtrand,

Wie viel Zeit zwischen erster Idee, Sortenwahl, Anbau, Ernte, Aufbereitung und schließlich dem Mensa-Rezept liegt,

dass Solidarische Landwirtschaft und Hochschul-Mensa tatsächlich zusammenpassen können.

Für uns sind solche Tage Gold wert, weil sie genau das sichtbar machen, worum es uns geht: Essen ist politisch. Und jede Portion Bete ist eine Entscheidung für oder gegen regionale Strukturen, für oder gegen faire Bedingungen, für oder gegen Vielfalt auf dem Acker.

Fortsetzung folgt.

#regional #mensaessen #politisch #ernährungsstrategie @studierendenwerkwb @kantinezukunftbrandenburg @kantine_zukunft
Studierendenwerke und SpeiseGut: Lasst die Kochlö Studierendenwerke und SpeiseGut: Lasst die Kochlöffel schwingen

Wenn du mittags in der Mensa dein Tablett über das Band schiebst, siehst du vielleicht einfach „Gemüsebeilage“. Dahinter steckt aber eine ziemlich große Geschichte  die wir euch in den kommenden Beiträgen verraten.

Gemeinsam mit den @studierendenwerkwb der Region bringen wir bunte Bete und Kartoffeln aus Gatow direkt in die Hochschul-Mensen. Regional, bio und in ziemlich großen Mengen.

Warum SpeiseGut & Studierendenwerke so gut zusammenpassen

Die Studierendenwerke sind so etwas wie die unsichtbare Infrastruktur des Studierendenlebens: Wohnen, BAföG, Kinderbetreuung und vor allem Essen.

Allein das Studierendenwerk Ost:Brandenburg gibt im Schnitt rund 2.900 Portionen pro Tag aus, verteilt auf sechs Mensen. 
Eine einzelne Berliner Mensa wie die HU Süd kommt während der Vorlesungszeit auf etwa 3.000 Gäste täglich. 

Rechnet man das für die gesamte Region Berlin/Brandenburg hoch, landen wir schnell bei über 10.000 warmen Essen am Tag, die über die Tabletts gehen. Jede Veränderung auf diesen Tellern hat also Wirkung, ökologisch, ökonomisch und politisch.

Genau deshalb ist es so spannend, dass jetzt SpeiseGut-Gemüse seinen Weg in die Mensen gefunden hat.

Von Gatow in die Mensa: Bunte Bete & Kartoffeln

Seit November stehen in ausgewählten Mensen rote, gelbe und weiße Bete aus Gatow auf dem Speiseplan, vorbereitet im Templiner Schälbetrieb und als neues regionales Bio-Produkt in der Hochschulgastronomie.

Bis Ende 2025 sollen voraussichtlich rund 200 kg je Sorte verarbeitet werden  also viele hundert Kilos bunte Bete, die statt anonymer Ware aus dem Großhandel jetzt von unseren Feldern kommen.

Dazu kommen Kartoffeln aus Gatow, die je nach Sorte als Püree, Ofenkartoffel oder Bratkartoffel in den Mensen landen. Für uns ist das mehr als nur ein zusätzlicher Absatzweg:
Planungssicherheit für SpeiseGut,  wir wissen frühzeitig, welche Mengen gebraucht werden und können unsere Anbauplanung darauf ausrichten.

Fortsetzung folgt.

#regional #mensa @kantinezukunftbrandenburg @kantine_zukunft @havelhoehe_berlin #gemeinschaftsverpflegung #speisegut
"Ehrlich gesagt… so sieht’s aus, wenn Gemüse "Ehrlich gesagt… so sieht’s aus, wenn Gemüse Charakter hat.
Schön krumm, schön echt, schön wir. 🌱“

#solawi #speisegut
🎃🥔 Regionales Gemüse für Berlins Schul, Ki 🎃🥔 Regionales Gemüse für Berlins Schul, Kita und Studentenküchen  – es geht los! 🚛💚

Heute war Robert Franke von der GEKO Uckermärkische Fruchthandels GmbH bei uns auf dem Hof, er koordiniert die Einkäufe für die Schälküche. Mit leerem Hänger und großer Vision: Die erste Fuhre SpeiseGut Hokkaido Kürbisse ging heute raus direkt für die Verarbeitung für die regionalen Gemeinschaftsverpflegung! 🍽️📚

GEKO verarbeitet unter anderem frisches BioGemüse aus der Region für Kantinen, Kitas, Schulen und soziale Einrichtungen in und um Berlin fair, frisch und transparent.

Dass unser Gemüse nicht nur lecker ist, sondern auch in der Gemeinschaftsverpflegung ankommen, erfüllt uns mit Stolz. 💪🏼✨

Bereits seit Jahren beliefern wir auch die Küche des Havelhöhe Krankenhauses  @havelhoehe_berlin und beweisen, dass regionale Gemeinschaftsverpflegung funktioniert, wenn Landwirtinnen und Verarbeiterinnen Hand in Hand arbeiten. 🙌🏼🥕

🌍 Weniger Transportwege

🥦 Mehr Frische auf den Tellern

👨‍🌾 Und echte Partnerschaften auf Augenhöhe

DANKE an  GEKO für die Zusammenarbeit und an alle, die daran mitwirken, Ernährung in der Stadt nachhaltiger und fairer zu gestalten.

#SpeiseGut #RegionalesGemüse #Schulverpflegung #GEKO #Havelhöhe #Kürbis #Kartoffeln #Kantinenrevolution #Ernährungswende #Berlinisstregional #SolidarischeLandwirtschaft #FrischaufdenTeller
🌿 Bio, klar – aber auch auf Insta! 🌿 Heut 🌿 Bio, klar – aber auch auf Insta! 🌿

Heute war Biokontrolle bei uns auf dem Hof und: ✅ Bestanden!
Nur ein paar winzige Abweichungen, die sich in 2 Minuten klären lassen so soll’s sein.

Was uns dabei besonders aufgefallen ist – und was wir auch gern mit euch teilen möchten:
👉 Social Media ist jetzt fester Bestandteil der Biokontrolle.

Wer auf Instagram, TikTok & Co. seinen Bio-Betrieb präsentiert oder Produkte bewirbt,
sollte unbedingt seine Biokontrollnummer angeben.
Denn auch das gehört zur transparenten Kommunikation  und zeigt: Wir nehmen Bio ernst. 🌱

📌 Für uns ist das ein kleiner Reminder – und vielleicht auch für dich, Kolleg*in da draußen: Mach Bio sichtbar auch digital.

#biokontrolle #ökologischerlandbau #solidarischelandwirtschaft #speisegut #biobetrieb #biohof #landwirtschaft #bioaufinstagram #biologo #kontrollnummer #bioistvertrauenssache #biomarketing
Warum er im Frühling & Herbst am besten gedeiht. Warum er im Frühling & Herbst am besten gedeiht.

Kohlrabi gehört zu den typischen „Übergangsgemüsen“. Kein Freund von großer Hitze, aber auch kein Winterheld. Sondern ein echter Frühstarter oder ein sanfter Saisonausklang. 🌱🍂

Warum das so ist?

👉 Temperatur:
Kohlrabi mag es mild. Ideal sind Temperaturen zwischen 12 °C und 20 °C.
Im Hochsommer schießt er oft und das bedeutet: viel Blatt, wenig Knolle.
Im Frühling und Herbst hingegen wachsen die Knollen langsam und gleichmäßig. Das sorgt für zarte, saftige Qualität – und deutlich weniger Stress für Pflanze und Gärtner:in. 🌤️

👉 Licht & Wachstum:
Frühjahr und Herbst bieten nicht nur angenehmere Temperaturen, sondern auch ausgewogene Lichtverhältnisse. Kohlrabi wächst nicht ins Kraut, sondern in die Breite.
Die typischen, hellgrünen oder violetten Knollen bleiben zart und knackig.💧

👉 Schädlingsdruck & Pflege:
Im Herbst ist der Schädlingsdruck geringer. Weniger Erdflöhe, weniger Kohlweißlinge. Das reduziert den Aufwand in der Pflege und macht die Ernte deutlich entspannter. 🐛🚫

Kohlrabi ist ein Kind der Übergänge.
Er braucht kein Extrem, sondern das richtige Maß.
Und vielleicht ist er genau deshalb so beliebt bei uns auf dem Acker und bei euch in der Kiste. 💚

#solawi #speisegut
Unsere Zwiebeln sind aus dem Boden! 🧅✨ Nach Unsere Zwiebeln sind aus dem Boden! 🧅✨

Nach Wochen der Pflege, des Jätens, des Bangens vor Wetterextremen dürfen wir heute stolz verkünden: Unsere Zwiebeln sind vollständig geerntet!

Besonders freuen wir uns über unsere Gemüsezwiebeln, groß, saftig, mit feiner Schärfe. Perfekt für euren herbstlichen Zwiebelkuchen, zum Schmoren, Braten oder einfach roh aufs Brot mit etwas Salz. 🧄🥖

Sie sind ein Symbol für alles, was solidarische Landwirtschaft bedeutet:
💪🏼 harte Arbeit,
💚 ehrliche Herkunft,
🫱🏼‍🫲🏽 gemeinsames Tragen von Risiko und Ertrag.

Denn auch wenn der Regen in diesem Jahr manchmal zu lange auf sich warten ließ  unser Boden hat gehalten. Unsere Geduld auch.

Und jetzt seid ihr dran:
Wer hat das beste Zwiebelkuchen Rezept? Schreibt’s in die Kommentare. 

#ehrlichgesagt #speisegut #zwiebelernte #gemüsezwiebeln #solidarischelandwirtschaft #erntezeit #zwiebelkuchen #vomackeraufdenteller

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