Was bedeutet überhaupt „Solidarische Landwirtschaft“?

Kurz und knapp: Wir als Gemeinschaft von Verbrauchern bezahlen unseren Bauern und alle Beschäftigten dafür, dass sie Gemüse für uns anbauen, im Gegenzug erhalten wir Anteile ihrer Ernte. Darüber hinaus helfen wir hin und wieder auf dem Acker mit. Der Grundgedanke dahinter ist, dass unser Bauer Planungssicherheit erhält und Risiken solidarisch von uns als Gemeinschaft und nicht allein verantwortlich durch den bäuerlichen Betrieb getragen werden. So leisten wir gemeinsam unseren persönlichen Beitrag zum Gelingen der Agrarwende hin zu einer solidarischen, regionalen und nachhaltigen Landwirtschaft. Aber es gibt natürlich noch viel mehr hierzu zu erzählen.

Ausführliche Informationen über die Idee der SoLaWi auf der Website des Vereins Solidarische Landwirtschaft e.V.