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Speisegut

Einleitung Der Landwirtschaft- und Gemüsebaubetrieb SpeiseGut besitzt derzeit keine eigenen Flächen. Es sind 3ha Land (Naturschutzflächen) von der Stadt Berlin gepachtet. Auf maximal 2-3 ha wird Gemüse in vielfältiger Weise angebaut. Ein halber Hektar ist für Kartoffeln geplant und der Rest für Gemüse, Blumen und Kräuter. Von der Fläche können bis zu 150 Personen mit Gemüse versorgt werden. Das Ziel des Betriebes ist es, in absehbarer Zeit eigene Flächen zu besitzen, wenn keine langjährigen Pachtverträge möglich sind. Ziel ist es,dass der Betrieb sich auf die Urproduktion konzentriert, Wildpflanzen (Holunder…), sowie Streuobst sammelt und für die Wintermonate konserviert. Es sollen kleine pädagogische Konzepte erarbeitet werden, die an Kindergärten sowie Grundschulen angeboten werden können. Die bewirtschafteten Flächen sollen einen Platz zur Erholung, des Lernens und Arbeitens sein. Vision Wir wollen ein bäuerliches, zukunftsfähiges, nachhaltiges und menschenwürdiges Konzept erarbeiten, welches aus mehreren Bausteinen besteht. Der Betrieb soll mit seinen verschiedensten Bausteinen zeigen, dass es möglich ist,klein- und mittelständige Betriebe frei von staatlichen Agrar- Subventionen zu bewirtschaften. Motiv und Ziele - Die Versorgungssicherheit mit regionalem, hochwertigem Bio Gemüse - Erhaltung und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit - Transparent und nachhaltig arbeiten - Erfahrungsräume und Bildung bieten - Freunde und Kunden emotional an Land und Erde binden - Bewusstsein und Wertschöpfung schaffen Der Anbau Impressum: Landwirtschaftlicher Unternehmer /Bauer: Christian Heymann, Landwirtschaft-& Gemüsebaubetrieb SpeiseGut, Kladower Damm 244 B, 140 89 Berlin, (Büro), mobil 0174-8539525, e-mail: speisegut@web.de, Homepage: www.speisegut.com, (demnächst), Steuernummer: 196 206 0311 ÖKO - Kontrollstellennummer: DE- ÖKO - 070
Speisegut
SpeisegutMai 26, 2017 @ 20:06
Morgen "Markt am Nauener Tor"
Mit dabei: Frieda und Milan.
Und : SpeiseGut Salatmischung, Lauchzwiebeln, Spinat, Radieschen, Erdbeeren, Spargel grün und weis, Äpfel, Birnen u.v.m
Speisegut
Speisegut hat 4 neue Fotos hinzugefügt.Mai 23, 2017 @ 19:21
Hui! Jetzt können wir auf unserer Gärtnereifläche selbst den Regen bestimmen.
#sandboden #bewässerung #frühjahrstrockenheit
Speisegut
SpeisegutMai 23, 2017 @ 7:26
Guten Morgen, wir hatten letztens Besuch von Deutschlandfunk Kultur.
Vielen Dank.
Speisegut
Speisegut hat 2 neue Fotos hinzugefügt.Mai 21, 2017 @ 11:00
Tomaten ausgeizen
Tomatenpflanzen neigen dazu, sehr viele Triebe zu entwickeln. Genauer gesagt sind sie weniger bestrebt, in die Höhe zu wachsen, als vielmehr zu allen Seiten. So bilden sich dann an fast allen Blattachsen junge Triebe.
Lässt man diese so wachsen, erhält man eine sehr buschige Pflanze und keinen Stamm, wie man ihn von Tomatenpflanzen eigentlich kennt.

Der Nachteil dabei ist, dass die Pflanze ihre Kraft nicht nur in die Entwicklung eines Triebes steckt, sondern in alle.

Es werden zwar sehr viele Früchte gebildet, diese sind aber alle nur sehr klein und reifen teilweise gar nicht aus. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Pflanze einfach auseinanderbricht, wenn sie so buschig geworden ist.

Der Tomatengärtner weiß spätestens dann schon gar nicht mehr, wo er die Pflanze noch stützen soll.

Die Lösung: Tomaten ausgeizen


Dieses Wort beschreibt nichts anderes als das Entfernen der jungen Triebe.

Da diese noch sehr weich sind, ist das auch gar kein Problem. Sie werden einfach zwischen zwei Fingernägeln abgeknipst.

Um die Pflanze nicht zu beschädigen, ist jedoch das Ausgeizen mit einer scharfen Schere oder einem Veredelungsmesser vorzuziehen.

Die Tomatenpflanze kann nun all ihre Kraft in die Entwicklung des Haupttriebes stecken, der aber dennoch gestützt werden muss. Die Früchte, die daran heranreifen, sind groß und reifen aus. Außerdem ist die Gefahr geringer, dass die Tomaten einfach abgeworfen werden und unbrauchbar sind.

Das Ausgeizen nimmt, wenn es regelmässig gemacht wird, nicht viel Zeit in Anspruch und wenn alle jungen Triebe entfernt sind, kann darauf geachtet werden, dass neue sofort wieder ausgegeizt werden.

Dabei ist aber insgesamt darauf zu achten, dass die Blätter erhalten bleiben.

Siehe unteres Bild:
Entfernt werden dürfen wirklich nur die Triebe (auf dem Bild die Nummer 2, 4 und 5), nicht die Fruchtansätze (Nummer 3). Zur Unterscheidung kann es manchmal sinnvoll sein, die Triebe ein Stückchen wachsen zu lassen und sie nicht schon zu entfernen, wenn die eigentliche Blattachse noch nicht richtig entwickelt ist. Ist deutlich erkennbar, was Blätter und was junge Triebe sind, können letztere problemlos entfernt werden.

Es gibt übrigens auch Sorten, die nicht ausgegeizt werden dürfen, wozu zum Beispiel sämtliche Strauchtomaten zählen.
Speisegut
Speisegut hat 4 neue Fotos hinzugefügt.Mai 20, 2017 @ 19:10
Heute war wieder ein toller Mitmachtag, 35 Teilnehmer waren da.
2km Möhren gejätet, Tomaten entgeizt, Zuchini und Kürbisse 2.Satz pikiert.
Mache auch du mit
- Gemeinsam Bauer werden -
http://www.speisegut.com/bauer-werden/
Speisegut
Speisegut hat 3 neue Fotos hinzugefügt.Mai 20, 2017 @ 9:11
Heute von 9.oo Uhr bis 16.ooUhr Markt am Nauener Tor in Potsdam!

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